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Suchbegriff: AMS Osram

Der Fokus an den Aktienmärkten liegt diese Woche auf der Berichtssaison, in der wichtige Industrie-, Finanz- und Telekommunikationsunternehmen ihre Ergebnisse veröffentlichen. Große Schweizer Unternehmen wie AMS Osram, SGS, Schindler und Swisscom werden ihre Zahlen bekannt geben, wobei das Augenmerk der Anleger auf der Margenentwicklung, der Cashflow-Generierung und den Aussichten für 2026 liegt. Zu den Themen gehören strategische Entwicklungen, Effizienzsteigerungen und die Auswirkungen der Marktbedingungen auf die Rentabilität.
AMS Osram-Finanzvorstand Rainer Irle erklärt in einem Interview, dass der Verkauf von Teilen des Unternehmens für die Finanzierung von Wachstumsprojekten unerlässlich ist. Der deutsch-österreichische Halbleiterhersteller hat angesichts anhaltender Herausforderungen eine neue Strategie entwickelt, die trotz der anhaltenden Schwierigkeiten des Unternehmens vom Aktienmarkt positiv aufgenommen wurde.
AMS Osram verkauft seinen profitablen Sensorbereich für 570 Millionen Euro an Infineon, um Schulden abzubauen. Das Werk in Österreich bleibt im Besitz des Unternehmens und wird teilweise als Fertigungsstätte genutzt. Das Unternehmen wird sich nun wieder auf Digital Photonics für Anwendungen wie Augmented Reality und Automobil-Scheinwerfer konzentrieren.
Das Technologieunternehmen AMS Osram verkauft einen wesentlichen Teil seines Sensorgeschäfts für rund 570 Millionen Euro an Infineon. Dieser strategische Schritt zielt darauf ab, Schulden abzubauen und möglicherweise eine Kapitalerhöhung zu vermeiden. Die Transaktion stellt für AMS Osram eine umfassende Umstrukturierung seines Portfolios dar.
Schweizer Aktien dürften leicht höher eröffnen, da die Anleger ihren Optimismus hinsichtlich der bevorstehenden Gewinne von Technologieunternehmen mit ihren Bedenken über neue US-Zölle auf Südkorea abwägen. Wichtige Indizes wie der SMI, der Dow Jones und der Nasdaq verzeichneten Gewinne, während die Gold- und Silberpreise stiegen, da die Anleger sichere Häfen suchten. Zwölf Schweizer Unternehmen erhielten von großen Banken neue Kurszielaktualisierungen, wobei die Stimmung gemischt war. Die Aufmerksamkeit richtet sich weiterhin auf die bevorstehende Sitzung der US-Notenbank und die wichtigen Quartalsergebnisse von Technologiegiganten wie Apple, Microsoft, Tesla und Meta.
Mehrere große Schweizer Unternehmen, darunter AMS Osram, Calida, Leonteq und Autoneum, stehen vor erheblichen operativen und finanziellen Herausforderungen. AMS Osram hat insbesondere mit einer problematischen Fusion zwischen dem österreichischen Sensorhersteller und dem deutschen Beleuchtungsspezialisten Osram zu kämpfen, die sich als finanziell schädlich erwiesen und zu Führungswechseln geführt hat. Der Artikel analysiert diese Herausforderungen und untersucht, ob die aktuellen Aktienkurse trotz der Schwierigkeiten Kaufgelegenheiten bieten.
AMS Osram befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen über den Verkauf bestimmter Geschäftsbereiche als Teil seiner im April 2025 angekündigten Strategie zum Schuldenabbau. Das Unternehmen strebt an, durch diese Verkäufe über 500 Millionen Euro zu erzielen und gleichzeitig die langfristige Zukunft seines Standorts Premstätten zu sichern. Der Chip- und Sensorhersteller bestätigte Marktgerüchte über die geplanten Veräußerungen, wies jedoch darauf hin, dass keine Zusicherungen hinsichtlich des endgültigen Ausgangs der Verhandlungen gemacht werden können.
Kuehne+Nagel wurde neben einer neuen Position in Julius Bär in das Anlageprodukt FuW Risk Portfolio aufgenommen. Das vergangene Quartal verlief uneinheitlich: Das Portfolio legte um etwas mehr als 1 % zu, blieb jedoch hinter den SPI-Benchmarkindizes zurück, wobei AMS Osram eine negative Performance verzeichnete.

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